Schrittmacherkontrolle und Programmierung

 

Herzschrittmacher

In Deutschland werden jährlich circa 25 000 Herzschrittmacher implantiert. Für den Einsatz eines Herzschrittmachers gibt es unterschiedliche Gründe. Meistens werden sie wegen eines zu langsamen Herzschlags implantiert.

 

Ein Herzschrittmacher besteht aus einem Aggregat, das etwa die Größe einer Streicholzschachtel hat. Darin befindet sich neben einer Batterie auch die Elektronik einschließlich Mikroprozessor. Von dem Aggregat führen Elektrodenkabel in die Herzkammern. Das Schrittmacheraggregat wird unter die Haut meistens unterhalb des Schlüsselbeins eingesetzt.

 

Über die Notwendigkeit der Implantation eines Herzschrittmachers entscheidet der Kardiologie in der Praxis oder im Krankenhaus. Nach Implantation eines Herzschrittmachers ist meistens ein normaler Alltag wieder möglich und der Beruf kann wieder normal ausgeübt werden.

 

In regelmäßigen Abständen sollte der Schrittmacher durch einen Kardiologen überwacht werden. Dies geschieht mittels eines speziellen Gerätes, das auf die Haut über den Herzschrittmacher gelegt wird. Daten können aus dem Herzschrittmacher ausgelesen werden. Anhand dieser Daten kann dann der Arzt z.B. eine notwendige Programmierung vornehmen, das heißt, dass die Einstellung des Herzschrittmachers genau auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden.

 

In der Regel hält die Batterie eines Herzschrittmachers circa 6 - 10 Jahre.

 

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Kardiologische Praxis Blankenese
Dr. Wessolowski

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